Onlineshop-SEO für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Google kann zur größten Quelle für Bestellungen werden, wenn jemand den Katalog als Ganzes betrachtet. Gründer Vitaliy Hera arbeitet seit 2010 in der Suchmaschinenoptimierung und leitet jedes Projekt selbst. Wir sind eine kleine E-Commerce-SEO-Agentur ohne Account-Manager dazwischen. Ein Shop verhält sich anders als eine Website für Dienstleister, weil sich Fehler vervielfachen. Eine schwache Vorlage für Kategorien steckt in jeder Kategorie. Ein falsch eingestellter Filter kann Tausende doppelte Adressen erzeugen.
Umgekehrt gilt das genauso. Stimmt die Struktur, wächst der Shop bei Tausenden Suchanfragen auf einmal. Eine Standard-Checkliste erkennt solche Muster nicht. Wer sie in echten Projekten gesehen hat, erkennt sie schon beim ersten Crawl.
Kategorien und Filter tragen das Gewicht
Die wichtigsten Landingpages eines Shops sind seine Kategorien. Dort kommen die Suchanfragen mit Kaufabsicht an, also ein Produkttyp plus Marke oder Eigenschaft, gestellt von Menschen, die jetzt bestellen wollen. Deshalb beginnt die Arbeit beim Kategoriebaum. Wir bauen den Katalog um echte Nachfrage herum, beseitigen Kannibalisierung und entscheiden, welche Filter eine eigene indexierbare Seite verdienen.
Denken Sie an „schwarze Regenjacke Damen“ oder „Ecksofa mit Stauraum“. Ein solcher Filter kann Hunderte Besucher im Monat holen, sobald er eine saubere URL, einen eigenen Title, eine eigene Überschrift und einen kurzen Text hat. Alle anderen Kombinationen bleiben für Google geschlossen.
Wer in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft, trifft auf drei Wortschätze. In Wien sucht man nach „Paradeiser“ statt „Tomaten“, in der Schweiz heißt das Fahrrad „Velo“. Für jeden Markt prüfen wir, welcher Begriff das meiste Volumen hat und auf welcher Seite er landen soll. Bei unserem Shop-SEO ist das ab der ersten Keyword-Map berücksichtigt.
Wie Ihre Plattform die Arbeit beeinflusst
Jedes System hat Grenzen. Shopify legt das Muster Ihrer URLs fest und erzeugt über Kollektionen doppelte Pfade. WooCommerce erzeugt Duplikate über Attribute und oft zu viele Plugins. OpenCart und Eigenentwicklungen haben ihre eigenen Gewohnheiten bei Filtern. Steht der Shop noch gar nicht, können wir einen Onlineshop auf einem SEO-Fundament aufbauen, mit fertiger Keyword-Map, bevor die Arbeit am Design beginnt. Das kostet deutlich weniger, als einen laufenden Katalog nachträglich umzubauen.
Was SEO für einen Shop kostet
Der Preis hängt von der Größe des Katalogs ab, vom Wettbewerb in Ihrer Branche und vom heutigen Zustand der Website. Fünfzig Produkte in einer engen Nische und 5.000 Artikel in einem umkämpften Markt sind völlig verschiedene Aufträge. Deshalb nennen wir den Betrag erst nach dem Check und nicht aus einer Preisliste. Für die laufende Arbeit am Shop rechnen wir ab 2.300 € pro Monat. Vertrag und Abrechnung wickeln wir über Upwork ab.
Nennen Sie uns die Shop-Adresse, und einen Tag später sehen Sie, wo der Katalog Besucher liegen lässt und welche Form der Zusammenarbeit zu Ihrem Budget passt.