Onlineshops · BeeTop · 16 Jahre Erfahrung

Online-Shop erstellen lassen mit einer Kategoriestruktur aus Suchdaten

Onlineshops auf WooCommerce und Shopify. Der Kategoriebaum stammt aus der Keyword-Recherche und steht fest, bevor irgendetwas gestaltet wird. Käufer landen mit zwei Klicks im richtigen Regal, und Google kann den Katalog lesen.

  • Onlineshops ab 5.500 €
  • Vertrag und Bezahlung sicher über Upwork
  • Kategoriebaum zuerst freigegeben
  • Vitaliy leitet jeden Shop-Aufbau

Was sich ändert, wenn der Katalog zuerst kommt

Vier Dinge, die Sie bemerken, sobald der Shop live ist. Entschieden werden alle vier, während er noch im Bau ist.

  • Keine Kategorie für einen Begriff, den niemand eintippt

    Jeden Ast des Baums verknüpfen wir mit einer echten Suchanfrage, noch bevor ein Template gezeichnet wird.

  • Shopping-Anzeigen können am Eröffnungstag starten

    Produkt-Markup, Sitemap und ein Produktfeed gehören zum Bau. Analytics läuft gleich daneben.

  • Kategorieseiten laden auf dem Handy zügig

    Bilder, Skripte und Caching stimmen wir auf die Core Web Vitals ab, bevor die Domain live geht.

  • Neue Produktgruppen, ohne dass sich URLs ändern

    Der Baum deckt das ganze Sortiment ab, das Sie führen wollen. Sie können klein eröffnen und Bereiche ergänzen, wenn Ware eintrifft.

Warum Shops stecken bleiben

Wo die meisten Onlineshops Umsatz liegen lassen

Diese vier Probleme sehen wir immer wieder bei Shops, die für SEO zu uns kommen. Alle vier entstehen schon beim Bau.

Problem 1

Kategorien, nach denen niemand sucht

Das Menü folgt der Preisliste des Lieferanten statt der Begriffe, die Käufer eintippen. Seiten überschneiden sich, Filter erzeugen Tausende Beinahe-Kopien, und jede Bestellung muss über Anzeigen kommen.

Was wir anders machenDen Kategoriebaum leiten wir aus der Suchnachfrage ab. Jede Kategorie bekommt genau eine Suchintention. Filterseiten, nach denen tatsächlich gesucht wird, dürfen in den Index, den Rest halten wir aus Google heraus.
Problem 2

Ein Checkout, an dem Leute abspringen

Zu viele Felder, Versandkosten erst ganz am Ende und ein Pflichtkonto. Wer kaufen wollte, klickt beim letzten Schritt weg.

Was wir anders machenDie Versandkosten sind zu sehen, bevor jemand den Warenkorb öffnet. Die Gastbestellung ist aktiviert, und den Bezahlweg testen wir auf Smartphones, bis er sich wirklich kurz anfühlt.
Problem 3

Zahlung und Versand erst in letzter Minute

Ein Shop braucht funktionierende Zahlungsanbieter und Versandregeln, manchmal auch eine Verbindung zu Lager oder Buchhaltung. Klebt man das zum Schluss dran, geht etwas kaputt.

Was wir anders machenZahlarten, Versandzonen und eine mögliche Anbindung an Warenwirtschaft oder CRM halten wir im Briefing fest. Der Bau richtet sich danach.
Problem 4

Ein Backend, das nur der Entwickler versteht

Wer für eine Preisänderung ein Ticket schreiben muss, hat einen langsamen Shop. Geschlossene Plattformen machen das noch schlimmer.

Was wir anders machenIn WooCommerce oder Shopify legt Ihr eigenes Team Produkte an, ändert Preise und bearbeitet Bestellungen. Beide Systeme kommen mit ein paar Dutzend Artikeln genauso zurecht wie mit einigen Tausend.

Katalogprojekte hinter unseren Onlineshops

Kategorieprojekte aus Vitaliys Arbeit über Upwork, dazu ein Shop in der Ukraine, den wir mit SEO wachsen ließen. Auf jeder Karte steht, wo die Arbeit stattfand.

Upwork-Projekte · mehrere Märkte

143 Kategorien aus den Keywords der Konkurrenz

In Upwork-Projekten haben wir die Keywords gebündelt, für die Wettbewerber rankten, und aus diesen Gruppen 143 Kategorien gemacht, jede mit eigener Zielsuchanfrage schon vor dem Design. Die Grafik zeigt außerdem einen niederländischen Shopify-Shop mit 47 Kategorien, eine Haarpflegemarke, deren 73 Kategorien wir umgebaut haben, und 11 kannibalisierende Produktseiten, die durch 9 Weiterleitungen zu einer Seite wurden, auf einer Domain mit über 595 verweisenden Domains.

Onlineshop · Ukraine

Überlappende Kategorien entwirrt, rund 100 Verkäufe pro Monat

Bei einem Haarpflege-Shop in der Ukraine kämpften mehr als 70 Kategorien kämpften um dieselben Suchanfragen. Wir haben sie nach Suchabsicht getrennt, jeweils 8–10 auf einmal. Danach brachte die organische Suche dem Shop etwa 100 Verkäufe im Monat. Zur Fallstudie des Haarpflege-Shops

Was Kunden auf Upwork schreiben

Vitaliy hat den Status Top Rated Plus und mehr als $100K auf Upwork verdient. Alle Bewertungen stehen im Profil, auf Englisch.

Upwork-Profil ansehen

I had a very professional service from Vitaly. The work was completed to a high standard, and he was extremely helpful throughout. I would definitely hire him again and highly recommend his services.

Kunde auf Upwork, WordPress-Website · 5,0 von 5

The job was completed. We prepared the high-quality text tests for my website for SEO, and Vitaliy provided excellent consultation throughout our collaboration. He explained everything in detail and educated my team and me.

Kunde auf Upwork · 5,0 von 5

Von der Keyword-Recherche bis zur ersten Bestellung

Der Aufbau läuft in vier Phasen, und Sie geben den Kategoriebaum frei, bevor jemand mit einem Template beginnt.

  1. Vor dem Design

    Recherche und Kategoriebaum

    Wir sehen uns Sortiment, Wettbewerber und Suchdaten an und zeichnen dann die Kategorien. Sie geben Baum und Arbeitsplan frei.

    Sie erhalten einen freigegebenen Kategoriebaum und einen Arbeitsplan

  2. Nach Ihrer Freigabe

    Design und Katalog

    Zuerst entstehen die Templates für Kategorie und Produkt, denn dort landen Käufer aus Google. Filter und Navigation folgen danach.

    Sie erhalten Layouts für Kategorie und Produkt, Ihre Anmerkungen eingearbeitet

  3. Während des Baus

    Checkout und Anbindungen

    Wir richten Warenkorb, Zahlungsanbieter und Versand ein, bei Bedarf auch eine Verbindung zu CRM oder Lager. Produkt-Markup und Sitemap kommen gleichzeitig hinein.

    Sie erhalten einen Checkout, der echte Zahlungen verarbeitet

  4. Start

    Produkte, Tests und Livegang

    Wir laden die Produkte hoch, geben Testbestellungen am Desktop und mobil auf und schalten den Shop live. Ihr Team erhält die Zugänge und eine Einweisung ins Backend.

    Sie erhalten einen laufenden Shop, alle Zugänge und ein geschultes Team

Onlineshop oder etwas Kleineres

Nicht jedes Sortiment braucht einen kompletten Shop. Beantworten Sie drei Fragen, dann sehen Sie, welches Format passt und bei welchem Betrag es beginnt.

Was verkaufen Sie?
Wie viele Leistungen und Regionen decken Sie ab?
Möchten Sie online verkaufen?

Das sind die Startpreise, wie sie auf unserer Website stehen. Der tatsächliche Betrag ergibt sich aus Ihrem Briefing.

Was Sie eventuell noch abhält

Bedenken, die Shopbetreiber uns nennen, bevor sie einen neuen Onlineshop beauftragen.

Wir verkaufen schon online. Brauchen wir wirklich einen neuen Shop?

Nicht immer. Schicken Sie uns die Adresse, und innerhalb von 24 Stunden sagt Ihnen unser kostenloser Check, ob Kategoriebaum, Checkout oder Theme Sie bremsen. Ein paar Korrekturen und einige neue Kategorien sind manchmal günstiger als ein kompletter Neubau.

Auf welcher Plattform landen wir?

Auf WooCommerce, wenn Ihnen der Code ganz gehören soll und Sie keine Plattformkosten möchten. Auf Shopify, wenn Sie hauptsächlich im Ausland verkaufen und sich nie wieder um Hosting kümmern wollen. Unsere Empfehlung hören Sie, bevor wir einen Preis vereinbaren.

Kann der Preis während des Baus steigen?

Nein. Onlineshops gibt es ab 5.500 €, und sobald Briefing und Umfang feststehen, ist auch der Betrag fix. Zusätzliche Anbindungen rechnen wir am Anfang ein.

Sie sitzen nicht in Deutschland. Wie läuft das praktisch?

Unterschrieben und abgerechnet wird über Upwork. BeeTop hat dort mehr als $100K verdient und trägt den Status Top Rated Plus. Beide Seiten können den Vertrag beenden, wenn es nötig ist. Zwischen Ihrem Büro und unserem in der Ukraine liegt nur eine Stunde Zeitverschiebung. Vitaliy spricht mit Ihnen Deutsch und leitet Ihr Shopprojekt persönlich.

Steht der Shop dann oben bei Google?

Platz eins sagen wir niemandem zu. Wir bauen einen Katalog, den Google lesen kann, mit echter Nachfrage hinter jeder Kategorie, und monatliches SEO nach dem Start kann ihn weiter nach oben schieben.

Onlineshop erstellen lassen beim üblichen Webdesigner oder bei BeeTop

Was ein Standardangebot für einen Shop meist abdeckt und was in unserem steckt.

Onlineshop erstellen lassen beim üblichen Webdesigner oder bei BeeTop
Durchschnittlicher WebdesignerBeeTop
Design des Shops Ein schickes Template in Ihren Hausfarben Ihre Marke, gegliedert nach dem Einkaufsverhalten der Käufer
Kategoriestruktur Folgt der Preisliste des Lieferanten Baum, URLs und interne Links aus Suchdaten
Produktseite Fotos, Preis und ein Button zum Warenkorb Fotos, technische Daten, Bewertungen und Lagerstatus
Warenkorb und Checkout Standardablauf mit Pflichtkonto Gastbestellung mit kurzem Formular
Bezahlung und Lieferung Kartenzahlung eingeschaltet Anbieter, Zonen und Tarife schon im Briefing
Filter Jede Kombination offen für Google Nur indexierbar, wo es Nachfrage gibt
Ladezeit und Core Web Vitals Erst angeschaut, wenn sich jemand beschwert Bilder, Skripte und Caching vor dem Livegang eingestellt
Produkt-Markup und Feeds Nein Schema, Sitemap und ein Feed für Shopping
Schulung Zugangsdaten per Mail verschickt Zugänge plus eine praktische Einweisung ins Backend
Abgedeckt 4 von 9 9 von 9

Was danach passiert

Bestellungen im ersten Jahr des Shops

  • Üblicher Shopbau
  • BeeTop
  • Bestellungen, die ein flacher Katalog nie bringt
  1. 1Shopping-Anzeigen bringen zur Eröffnung die ersten Bestellungen
  2. 2Ab etwa Monat 3 ranken die ersten Kategorien
  3. 3Zwischen Monat 4 und 6 wachsen die organischen Bestellungen
  4. 4Um Monat 6 wird der Katalog doch noch für SEO umgebaut
Ein Katalog, der für Suchtraffic geplant ist, bringt laufend weitere Bestellungen. Anzeigen sind dann nicht mehr Ihre einzige Umsatzquelle. Darstellung eines typischen Verlaufs, keine Prognose.

Wie die vier Teile einander verstärken

Anzeigen, Suchtraffic und Analytics laufen alle im Shop zusammen. Planen wir den Kategoriebaum von Anfang an mit diesen drei Kanälen, lässt sich jeder ohne Umbau anschließen.

  1. Website jede Kategorie rund um eine Suchanfrage von Käufern
  2. SEO organische Gewinner zeigen, wofür sich Werbung lohnt
  3. Google Ads Bestellungen der Anzeige zugeordnet, die verkauft hat
  4. Analytics Verkaufszahlen bestimmen die nächste Kategorie (zurück zur Website)
Ein System, das Geld einbringt Website jede Kategorie rund um eine Suchanfrage von Käufern SEO organische Gewinner zeigen, wofür sich Werbung lohnt Google Ads Bestellungen der Anzeige zugeordnet, die verkauft hat Analytics Verkaufszahlen bestimmen die nächste Kategorie
Vitaliy Hera, Gründer von BeeTop, an seinem Schreibtisch
Vitaliy HeraGründer von BeeTop

Fangen Sie beim Kategoriebaum an

Ich plane die Kategoriestruktur, bevor der Shop gebaut wird. So kann auch Google Bestellungen bringen, und Ihr Umsatz hängt nicht allein an Anzeigen.

Schicken Sie uns Ihr Sortiment und die Märkte, in denen Sie verkaufen wollen. Innerhalb von 24 Stunden bekommen Sie die kostenlose Skizze mit einer ersten Kategorieaufteilung, den nötigen Anbindungen sowie Preis und Zeitplan.

An Werktagen antworten wir innerhalb einer Stunde.

Was Händler uns zu einem neuen Shop fragen

Was kostet ein Onlineshop bei Ihnen?
Wer bei uns einen Onlineshop erstellen lassen möchte, zahlt ab 5.500 €. Den Endpreis bestimmen die Zahl der Kategorien und Produkte, der Umfang des Designs und Anbindungen an Lager oder Buchhaltung. Diesen Betrag erfahren Sie nach dem Briefing, versteckte Zusatzkosten folgen nicht. Der Vertrag wird auf Upwork geschlossen, die Rechnung läuft ebenfalls dort.
Kann ich bei Ihnen einen WooCommerce-Shop erstellen lassen, oder ist Shopify besser?
WooCommerce empfehlen wir, wenn Sie Code und SEO komplett in eigener Hand behalten und kein Plattform-Abo zahlen wollen. Shopify passt besser, wenn Sie vor allem ins Ausland verkaufen und nie über Hosting nachdenken möchten. Wir bauen auf beiden. Wie der zweite Weg aussieht, steht auf unserer Seite über den Aufbau von Shopify-Shops.
Gehört SEO dazu, wenn Sie unseren Shop entwickeln?
Ja, genau deshalb kommen Auftraggeber zu uns. Kategorien, URLs, Produkt-Markup und Indexierungsregeln legen wir während des Baus fest. Ist der Shop online, können wir monatlich mit SEO für Ihren Onlineshop weitermachen.
Können wir selbst Produkte anlegen und Preise ändern?
Ja. Beide Plattformen haben ein Backend, in dem Ihr Team Produkte einpflegt, Preise anpasst und Bestellungen abwickelt. Wer den Shop später betreut, bekommt von uns eine Schulung.
Welche Zahlungs- und Versandoptionen binden Sie an?
Kartenzahlung und die Zahlarten, die in Ihrem Markt üblich sind, jeweils über einen gängigen Zahlungsanbieter. Dazu kommen die Tarife der Paketdienste und die Lieferzonen. Soll der Shop mit Warenwirtschaft, Buchhaltung oder CRM verbunden werden, planen wir das schon im Briefing ein.
Können wir klein anfangen und das Sortiment später erweitern?
Natürlich. Den Kategoriebaum zeichnen wir für das ganze Sortiment, das Sie vorhaben, und neue Bereiche passen später hinein, ohne dass bestehende URLs wandern. Sie können also mit einer Handvoll Kategorien öffnen und ergänzen, sobald die Ware da ist.

Onlineshop erstellen lassen bei BeeTop

Ein Onlineshop hat für uns drei Nutzer. Der Käufer will schnell ein Produkt finden und bezahlen. Der Inhaber will sein Sortiment ohne Entwickler pflegen. Und Google braucht einen Katalog, den es versteht. Vitaliy macht seit 2010 SEO, und viele Shops, die wir prüfen, wurden für die ersten beiden gebaut, während der dritte vergessen wurde. Wir fangen bewusst bei diesem dritten Nutzer an, weil er Bestellungen ohne Anzeigenrechnung bringt.

Erst die Kategorien, dann das Design

Viele Agenturen sehen einen Shop als Gestaltungsauftrag. Dann prüft niemand, welche Kategorien gesucht werden, wie die URLs aussehen sollen oder wo doppelte Seiten entstehen. So ein Shop rankt danach für fast nichts. Wir planen den Katalog als Karte der Suchanfragen. Logische Ebenen, kurze URLs, Produkt-Markup und ein sauberer Umgang mit Filtern geben dem Shop eine Basis, auf der er wachsen kann. Wie das bei einem Shop ausging, lesen Sie in der Fallstudie eines Haarpflege-Shops.

Kaufen, bezahlen und den Shop selbst führen

Ein gut gebauter Shop hält den Weg zur Kasse kurz. Dazu gehören Filter, die wirklich helfen, Produktseiten, die die Fragen der Käufer schon beantworten, und ein Checkout ohne überflüssige Schritte. Zahlungsanbieter, Versand und Lageranbindung funktionieren vor dem Start. Danach verwalten Sie Produkte, Preise und Bestellungen selbst in WooCommerce oder Shopify. Vierzig Artikel oder viertausend, die Plattform schafft beides.

Für wen sich ein vollständiger Onlineshop lohnt

Für Händler, Marken, Hersteller mit Direktvertrieb und Großhändler, die auch an Privatkunden liefern wollen. Haben Sie ein Sortiment und sollen Kunden direkt auf der Website bezahlen, brauchen Sie einen Shop. Verkaufen Sie ein einziges Produkt oder testen Sie eine Nische, reicht oft eine Landingpage. In unserer Übersicht der Website-Formate stehen beide nebeneinander. Schicken Sie uns Ihr Sortiment, dann erhalten Sie eine erste Kategorieaufteilung samt Angebot zurück.